23 August 2016

DIY Turnbeutel



Turnbeutel sind derzeit in aller Munde. Und das zu Recht! Sie sind perfekt, um anstatt einer kleinen Handtasche die wichtigsten Utensilien dabei zu haben. Leichter als ein Rucksack kann sie auch überall verstaut werden, ohne unnötig Platz wegzunehmen. Und: sie wird am Rücken getragen, ein wichtiges Kriterium, wenn man wie ich einseitige Belastungen vermeiden sollte.



Fräuleins Exemplar hat mir so gut gefallen, dass ich mir nun auch einen Turnbeutel genäht habe. In XL-Version und mit Leder verstärkt, damit der Beutel nicht durchhängt und durch den Einsatz von Kunstleder stabilisiert wird.

Meine Variation enthält jedoch keine kurzen Lederriemen/Henkel, stattdessen habe ich einfachkeitshalber Laschen eingenäht, da ich etwas unsicher war, was das Stanzen der Ösen im sicken Kunstleder betrifft.

Verwendete Materialien: 

Canvas von I***
Kunstleder 
Kordel  

Den Turnbeutel habe ich nach dieser gratis Anleitung von Dawanda genäht. Übrigens wurden dort auch bereits 2 meiner Tutorials, das Upcycling Sommerkleid und der Häkelbeanie Turban gefeatured!














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12 August 2016

Sommerkleid à la titantina


Das Fräulein und die Marken. Früher war es Hello Kitty, dann war es Elsa, deren Print uns auf diversen Accessoires, Handtücher, Stiften, Taschen, ja einfach von überall entgegenlächelte. Im Grunde war es nebensächlich, um was es sich hierbei konkret handelte, Hauptsache, der Print, versehen mit Glitzer und in Blautönen gehalten, war nicht zu übersehen. Kinder und die Anziehungskraft der Marken und Trends. Was im Kindergarten erstmals harmlose Formen annahm, gipfelte im Vorjahr im Eisköniginnen-Wahn. Inzwischen ist der Hype "etwas" abgeflaut, und es darf anstatt eines Eisköniginnen-Shirts auch mal was Neues sein. Nicht, dass sie mit ihren 7 Jahren ausschließlich auf Pink und Glitzer stehen würde. Glitzer ja, aber Rosa muss es inzwischen nicht mehr sein.

Verlinkt: Kiddikram, Freutag


Im Gegenteil. Geometrische Prints und monochromes Design liebt sie genauso wie ich, und auf rosa Glitzerschuhe können wir getrost verzichten (auch wenn sich hie und da eine Ballerina aus dem Sale dazugesellt). Ein großes Plus: die Kleidung, die ich ihr am Vortag für die Schule aussuche, wird ohne Trotz widerstandslos angezogen. Und da bemerke ich: das Fräulein hat ihre lange anhaltende oder immer wieder aufflackernde Trotzphase zumindest in Punkto Anziehen überstanden. Und wir hoffen mal ganz fest, dass das so bleibt und sie in den Geschmack der Mama vollstes Vertrauen setzt, was sie momentan auch lauthals verkündet.





Den Schnitt für das Sommerkleid habe ich nach eigenen Vorstellungen und anhand eines unserer Lieblingskleider entworfen. Es besteht aus insgesamt 3 Teilen (Vorderpasse, geraffter Rückenteil und Rockteil) und ist um Grunde ganz einfach zu nähen. Die Freude war riesig, als die eigentliche Testversion auf Anhieb perfekt saß.

Wie es der Zufalls so wollte, fiel die Fertigstellung des Schnittes mit der Auflassung eines Stoffgeschäftes zusammen. Den Stoff aus bequemer und leichter Baumwolle ergatterte ich im Totalabverkauf um nur einen Euro pro Meter!





Bleibt zu hoffen, dass wir trotz aktueller herbstlich anmutender Temperaturen das Kleid noch ein paar Mal ausführen können! Wir wünschen und inzwischen den Sommer zurück und hoffen auf baldigen Sonnenschein!

Habt einen schönen Start in ein entspanntes Wochenende!

Eure Tina




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03 August 2016

10 Monate Babyglück - Milestonecards




10 Monate krabbelndes Babyglück. Emotionen pur! In rasenden Schritten nähert sich der 1. Geburtstag am 21. September, und ich kann es kaum fassen, dass in nur wenigen Monaten aus dem Baby ein Kleinkind wird.

Mit etwas Verspätung gibt es heute in alter Tradition wieder eine neue Runde Baby-Alltags-Updates mit den Milestone-Cards.



Übrigens...die Fotosession finde ich dieses Mal äußerst gelungen. Sie gestaltete sich sehr emotional, da der Goldjunge unbedingt die Karte zerbeißen wollte, ähnlich wie auch beim letzten Mal. Liebes Milestone-Cards Team. Wie wäre es, wenn ihr die Karten ab dem 7. Monat stärker laminiert? ;-)
Aber wie ihr in Folge sehen könnt, hat er sich dann mit Herrn W.'s geliebten VW Bus-Modell von der Schokoladenseite gezeigt. Ist doch viel besser als Papier, und hat auch noch Räder dran.



Das ist neu:ein verhängnisvoller Schlafrhythmus hat sich eingeschlichen. Seit dem Urlaub läuft alles komplett anders. Leider im negativen Sinne. Im Urlaub dachte ich, es läge am ungewohnten Umfeld, dass er so schlecht mit derart vielen Unterbrechungen schlief. Er war plötzlich wach, schrie (was er üblicherweise nie tat) und war ab dem Zeitpunkt nicht mehr zu bremsen. Auch nach dem Urlaub in trauter Umgebung setzt sich das nächtliche Theater fort: aufwachen, krabbeln, und einfach nicht mehr einschlafen. Was für eine Prozedur! Als mein Kopf des Nächtens gefühlte 100 Mal als lieb gewonnene Kletterbarriere herhalten musste, und er mir in seinem motorischen Tatendrang einen zu langen Zehennagel ins Gesicht schmetterte und ich daraufhin eine lädierte Oberlippe mein eigen nenne, ist mir (innerlich) der Kragen geplatzt. Ich denke, es ist wieder Zeit, um in "Ohje ich wachse" zu blättern.


Natürlich gibt es auch einiges Positives zu berichten: er hat eine Riesenfreude, wenn er Musik hört oder die große Schwester singt. Dann wippt er mit dem Oberkörper und strahlt wie das zufriedenste Baby. Sollte er seine Füße in einem Hochstuhl abstützen können, wackelt er darin wie verrückt und ausgelassen, was den Zusehern meist ein breites Grinsen ins Gesicht zaubert. Ist er gut aufgelegt, dann schüttelt er den Kopf nach links und rechts, als würde er schnell "nein, nein" sagen wollen und hat dabei die größte Freude.

Motorische Fortschritte: Ist der Untergrund, rau oder ungewohnt, dann krabbelt er mit hochgehobenen Knien. So gesehen z.B. auf dem Kiesstrand im Urlaub. Clever!


Da wird lautstark protestiert: Abgesehen von unserem alten Dilemma, dem Anziehen und Wickeln, beginnt er nun des öfteren im Hochstuhl zu kreischen, wenn er a) nach Nachschub verlangt oder b) er raus will.


Neue Erkenntnis: Urlaub mit Baby ist Reizüberflutung pur, und das auch ohne Programm und Action.

Lieblingsbeschäftigung: über Mama oder Papa klettern, plantschen, sich auf Couch und Wohnzimmertisch aufrichten. CDs aus dem Regal schmeissen, Bücher aus dem Regal holen und daran knabbern.

Lieblingsspiel: das Versteck-mich Spiel, Luftballons, Bausteine durch die Gegend schmeißen und alles was Krach macht. Auch elektronische Spiele und ein Keyboard kommen zu meinem Bedauern gut an. Er freut sich regelrecht, wenn ich sein erstes Babybuch aufschlage und die Tiergeräusche imitiere, ansonsten ist er an Abbildung weniger interessiert, da er die Bücher am liebsten mit den Zähnen in Einzelteile zerlegen würde.

Das benötigen wir nicht mehr: das XXL-Stillkissen wurde bereits auf den Dachboden verbannt, da ich vermehrt auf den Kapok-Kissen stille. Auch denke ich darüber nach, die Babyschale gegen einen Auto-Kindersitz auszutauschen.

Neue Anschaffungen: Wir benötigen dringend Nachschub an Babybüchern, am liebsten an Fühlbüchern! Außerdem liebäugle ich schon seit längerem mit dem Regenbogen aus Holz, und ein Kindersitz fürs Fahrrad wird benötigt, damit wir gemeinsam mit dem Fräulein erstmals eine Runde drehen können. Auch die ersten Babyschuhe müssen her, wobei ich mir ein bestimmtes Modell mit weicher Sohle besonders gut vorstellen kann.



Große Schwester - kleiner Bruder: Die große Schwester stellte sich von Anbeginn an als perfekte Spielgefährtin heraus. Liebe auf den ersten Blick! Den Altersunterschied von 6 Jahren erachten wir als eine optimale Konstellation. Entgegen kursierender landläufiger Meinungen ist ein gemeinsames Spiel tatsächlich möglich. In einem unbeobachteten Zeitpunkt ertappte ich die beiden beim Nachlaufen/Versteckspiel. Ruben mit seinen 10 Monaten ist seiner Schwester nachgekrabbelt, und sobald sie sich ihm zuwandte, machte er wiederum kehrt, lachte verschmitzt, und flitze im Eiltempo davon. Immer wieder großes Kino, den beiden zuzusehen!
Das Fräulein ist mir zudem immer wieder eine große Hilfe, wenn ich eine kurze Aufpasserin benötige, und sie ist stolz auf ihren kleinen Bruder und auf dessen Fortschritte. Sie zeigt sich fürsorglich und verständnisvoll, auch wenn sie eines ganz besonders hasst: an den Haaren gezogen zu werden.

                                           Habt noch einen schönen Mittwoch!

                                                                Eure Tina
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31 Juli 2016

Alltagsgeschichten: Urlaub mit Baby - Faaker See



Urlaub. Sommer, Sonne, Sonnenschein. Entspannung pur. Jeder von uns hat so seine Vorstellungen über einen klassischen Urlaub im Kopf. Klar, wir alle wissen, DEN perfekten Urlaub gibt es nicht. Und dennoch, kurz vor dem Urlaub macht sich die allseits bekannte Vorfreude mit stereotypischen imaginären Bildern von endlosem Sonnenschein, unvergesslichen Augenblicken und Momenten breit, denen wir nicht entfliehen können. Aber sind es nicht genau die "Ausreisser", die kleinen Malheure, die den Urlaub im Nachhinein so besonders machen? Urlaub mit Baby. Sommer, Badefreuden, allzu frühes Erwachen (für die Erwachsenenwelt wohlgemerkt), nie enden wollende Abende begleitet von lautstarken Bekundungen von viel zu lange unterdrückter Müdigkeit. Begleiterscheinungen von Reizüberflutung und vielleicht sogar noch ein Schreikonzert kurz bevor die Kellnerin das Abendmahl serviert? Willkommen im Club! Dennoch, die Kehrseite der Medaille zeigt sich als ein kunterbuntes Bild an Fragmenten, ein Mix aus unvergesslichen Momenten, Lachen, Weinen, Herausforderung und Staunen. Im "die Welt-Entdecken"-Modus angekommen, gibt es für ein Baby nichts Schöneres, als die neue Umgebung in sich aufzusaugen, seinem Forscher,-und Entdeckungsdrang nachzugehen, und für uns Erwachsene bedeutet es, bei all diesen Momenten, so herausfordernd und anstrengend sie auch desöfteren sein mögen, in all ihrer Intensivität dabei zu sein.




"Ich will nach Kroatien!" Fräuleins Verlangen, den nächsten Urlaub doch bitte in Meeresnähe zu verbringen, war größer denn je. Vollstes Verständnis für mich als Sonnenanbeterin und leidenschaftliche Genießerin von Meereswogen und salzigem Prickeln auf der Haut. Dennoch stand für uns dieses Jahr fest: Urlaub ja, lange Autofahrt nein. Wie jedes Jahr machten wir uns also drauf und dran, eine Destination für unseren Campingurlaub festzulegen. Im Inland wohlgemerkt. Es sollte in den Süden gehen, dorthin, wo die Chance auf zu hohe Feuchtigkeit gepaart mit Wind und Wetterkapriolen von minimaler Wahrscheinlichkeit ist. Die Qual der Wahl fiel letztendlich auf das südliche Österreich, das sonnendurchflutete, für uns noch weitgehend unbekannte Kärnten. Nach einem Salzkammergut-Urlaub (damals noch in aller Zweisamkeit), auf dem wir erfahren durften, warum dieses 3 Ländereck mit sattestem Grün und üppiger Vegetation seinem Namen alle Ehre machte, war es nach langem wieder einmal an der Zeit, die Schönheit der heimischen Landschaften zu erkunden. Nach eingehender Recherche wurden wir fündig: Camping Anderwald versprach genau das, nach dem wir suchten. Abseits von Trubel und Animation (ein ganz wichtiges Kriterium!) versprach der familiär geführte Campingplatz Schatten und Entspannung inmitten eines bewaldeten Terrains in unmittelbarer Nähe zum Faaker See. Mit dem türkisblauen Wasser des Sees, der als der wärmste des Bundeslandes gilt, perfekte Voraussetzungen also, um einen Urlaub mit Baby dort zu verbringen, liebäugelte ich bereits beim Anblick der Bilder im Netz.




Nach 5 Stunden Autofahrt erreichten wir den Campingplatz, dessen Gelände sich einige hunderte Meter am Ufer des flach abfallenden Sees erstreckt. Familienfreundlichkeit wird hier groß geschrieben, was uns überaus positiv überrascht hat, und sich seitens der Betreiber und des Personals, als auch bei den Besuchern des Campingsplatzes, welche vorrangig aus Familien mit Kindern bestanden, tagtäglich wiederspiegelte. Sympathie zu Kleinkindern anstatt von nörgenlnden, sich in ihrer Ruhe gestört fühlenden Anrainern, nimmt definitiv auch den Druck von uns Eltern, wenn es ums Einschlafen (das sich hier zu meinem Bedauern als äußerst schwierig gestaltete) oder um ungezwungenes Gezapple des Babybuben im Hochstuhl während des Abendessens drehte. Sich im Urlaub derart willkommen zu fühlen und noch dazu einen der schönsten Stellplätze direkt am Ufer des Sees, und das inmitten der Hochsaison zu ergattern, damit haben wir freilich nicht gerechnet! 







Da ich mit Vorliebe Details in meinen Fotografien festhalte, und meine treuen LeserInnen meine Affinität zu Vintage-Relikten kennen, war ich überrascht, wieviele mit Liebe zum Detail gestaltete Dekoobjekte sich auf dem Gelände befinden, die teilweise umfunktioniert wurden: ein alter Leiterwagen mit üppigen Blumen übersät, ein ursprüngliches Plumpsklo aus Holz, das als Galerie für Originalaufnahmen von den Ursprüngen des Campingplatzes fungierte, alte Räder als Blumenständer und vieles mehr.






Meine anfängliche Skepsis in Punkto Babytauglichkeit im Urlaub, vor allem dann, wenn sich das Baby bereits im Krabbelalter befindet, wurde durch den extrem flachen Einstieg in den See, der aus einem natürlichen Kiesstrand besteht, entkräftet. Mit Freude konnten wir beobachten, wie Mini die vielen kleinen Badebuchten mit dem seichten Wasser sehr geschickt, ohne mit den Knien am Boden anzukommen, erforschte. Auch die am Morgen noch nicht belegten Holzplateaus gestalteten sich als perfekte Krabbelarena und neben den vielen kleinen Steinen und Bockerln und anderen jungen Badegästen war jedes mitgebrachte Spielzeug Nebensache.
Für ältere Kinder wird hier ein breites abseits von kommerzieller Animation geboten. Von Radtouren, Canoying über Familien-Klettern, Slacklining, Stand Up Paddling, Laufen,Wald-Survival kommt auch bei längerem Aufenthalt oder Schlechtwetter keine Langeweile auf. 


Die Kinderfreundlichkeit des Restaurants und die ungezwungene Atmosphäre haben uns veranlasst, trotz hibbeligem Baby und fortgeschrittener Tageszeit, mehrmals die Speisekarte zu durchforsten. Neben einer Pizzakarte gibt es hier auch eine große Auswahl an leckeren hausgemachten Speisen. Es benötigt allerdings aufgrund des Andranges eine Vorreservierung am Vormittag. So waren wir mitunter die ersten Gäste, die um 17:30 unseren Tisch mit Tripp Trapp aufsuchten, in dem der kleine Charmeur mit vollstem Elan auf und ab wippte, sodass er die gesamte Belegschaft des Restaurants in (positive) Aufruhr versetzte.
      
Ein weiteres Kriterium, einen Österreichurlaub mit Baby zu planen, ist sicherlich auch in den klimatischen Bedingungen vor Ort zu finden. Affenhitze auch noch in der Nacht? Weit gefehlt! Hier kommt man im Gegensatz zu Mittelmeerländern getrost ohne Klimaanlage aus (auf die wir gerne nicht nur der Umwelt zuliebe verzichten), denn nachts kühlt es deutlich ab, aber wiederum nicht zu stark, dass man mit offener Bustüre eine Gänsehaut bekommen würde. Wenn man mit so einem Frühausteher gesegnet ist wie ich, dann kommt man sogar in den Genuss, das Kondenswasser über dem See in den frühen Morgenstunden hautnah zu erleben. Wie man sieht, alles hat auch seine Vorteile. Es kommt manchmal nur auf die Betrachtungsweise an und die innere Einstellung. Sollte ich das in einem anderen Moment vergessen, werde ich mich gerne daran zurückerinnen :-)
Nichtsdestotrotz kann ich es Herrn W. verdanken, dass ich mich nach dem ersten Aufwachen getrost nochmals "auf's Ohr legen" konnte, während er den Babybuben in der Trage erneut ins Träumeland beförderte, was mitunter auch erst nach ein paar Stunden glückte.





Auch der Uferbereich ist teils mit hohen Bäumen und Sträuchern beschattet, sodass man immer ein freies Plätzchen entweder im Gras, auf Bänken oder direkt am Strand findet, oder wenn man wie wir einen Stellplatz in unmittelbarer Ufernähe sein eigen nennt, von dort aus ins erfrischende Nass springen kann. 




Wir haben die Absage an südlicher gelegene Destinationen in keinster Weise bereut, und sind froh, eine Alternative mit unproblematischer Anreisedauer mit Baby für unsere relativ kurze Verweildauer gefunden zu haben. An dieser Stelle ein Wink zum idyllisch gelegenen Fleckchen am Faaker See und einen herzlichen Dank an Hannes vom Campingplatz Anderwald für die zuvorkommende Betreuung und den wunderschönen Stellplatz!


Habt eine schöne erste Augustwoche! 

Eure Tina
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