18 November 2017

Unterwegs mit Stokke Trailz *Werbung




Erstens: wir lieben die Natur und das #outdoorlife. Und zweitens: wir sind in bestimmten Dingen große Sparmeister. Vor einer Neuanschaffung überlegen wir mehrfach: gibt es dieses Ding vielleicht auch bereits gebraucht oder kann es vielleicht sogar selbst gemacht werden? Für unseren Plan durchforsten wir so manchen Second Hand Laden und scheuen auch schon mal keine Mühen, das dafür notwendige Material zu besorgen und selbst Hand anzulegen, um es eventuell einer Restaurierung zu unterziehen. So geschehen auch bei unserem allerersten Kinderwagen vor 9 Jahren und all jenen, die darauf folgen sollten. Eines war ihnen allen gleich. Sie waren durch die Bank zweite Wahl und konnten alle bereits auf den einen oder anderen Vorbesitzer zurückblicken. Sie waren alle geländetauglich, in einwandfreiem Zustand, und ich hatte für jeden einzelnen auf bestimmte Kriterien geachtet. Dieser eine sollte es werden, und es lief alles nach Plan. Was jedoch nicht nach Plan lief: nach einigen Monaten machte sich ein Gefühl der Unzufriedenheit breit, ausgehend von Herrn W., der sich dezent aus allem, was Anschaffungen fürs Baby und Kind à la "ich hab da volles Vertrauen, du wirst schon das Richtige besorgen" mir überlässt. Während Herr W. schon immer skeptisch war in Punkto Kinderwagenmarken und deren Tauglichkeit für herausforderndes Gelände, welches uns immer wieder auf unseren Streifzügen über Stock und Stein führte, gelangten wir spätestens nach einem Jahr zur Einsicht: jener noch so gehypte Kinderwagen der Marke XY taugt nun doch nicht für unsere Ansprüche. Und da wir von Anbeginn an ohnehin meist tragend unterwegs waren, hatten wir das Thema tauglicher unseren Bedürfnissen entsprechender Kinderwagen kurzerhand ad acta gelegt.






Ein anderer Kinderwagen, 6 Jahre später. Wir kommen zu dem Schluss: Fehlkauf. Und wir fragen uns: was hat es bloß mit der Wendigkeit, mit der bei diesem Modell geworben wird, eigentlich auf sich? Spätestens dann, wenn wir uns über die extrem steile und steinige Auffahrt hinaufkämpften, standen uns auch in der Winterzeit die Schweißperlen auf der Stirn...so hatten wir uns das, ausgestattet mit neu aufgepumpten XXL Luftreifen freilich nicht vorgestellt. Und wo war nun die Trage, die sollte ja sicherheitshalber auch immer mit!





Winter 2017. Der Goldjunge ist ein unglaublich fleißiger Geher. Nichts ist ihm lieber als auf eigenen Füßen die Welt zu erkunden. Doch schlagartig tritt die Wende ein. Goldjunge revoltiert und mag einfach weder vorwärts noch rückwärts auch nur einen winzigen Schritt tätigen. Was tun, wenn man auf halbem Weg mit lautstark protestierendem Kleinkind einen Rückweg von etwa 1 Kilometer vor sich hat? Zurück auf Mamas Arm. Mit einem Gedanken, der sich unweigerlich breit macht: so kann es um Gottes Willen nicht weitergehen! Und sie waren wieder da: die Schweißperlen in der Winterzeit.






Aufgrund meiner Schwangerschaft und der damit verbundenen schwindenden Belastbarkeit wagten wir einen neuen Versuch, denn bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt. Als der Stokke Trailz im Hause titantina eintrudelte, wurde er auf Herz und Nieren getestet, und zwar dort, wo wir uns die meiste Zeit bewegten: in der freien Natur, auf Waldwegen, auf Schotterpisten aber auch im urbanen Raum. Ein wichtiges Kriterium erfüllte er vorweg absolut: er war einfach zusammenzuklappen und wieder aufzubauen, ohne dass ich Herrn W (ja, der kann ein Lied davon singen) zu Hilfe rufen musste: große leichtgängige Knöpfe sind selbsterklärend und erfüllen ihren Zweck. Ein riesengroßes Plus im Vergleich zu den Vorgängermodellen!






Und wie reagierte der Goldjunge?
Die für uns ungewohnte erhobene Sitzposition und der bequeme gepolsterte Sitz schaffen Sicherheit und alles wird überschaubarer! Der Goldjunge ist begeisterter Kinderwagenfahrer und liebt es, darin herumchauffiert zu werden.




Als sehr positiv erachte ich neben der Geländetauglichkeit durch die speziellen Terrain-Räder die Wend- und Leichtgängigkeit des Kinderwagens. Der Kinderwagen ist auch auf unserem Lieblingsweg, auch bekannt unter "Sandweg" mit tiefen Furchen, Sand, Erde und Steinen, leicht und ohne übermäßigen Kräfteaufwand zu lenken. Da wir auf  unseren Spaziergängen meist Naturmaterialien für unsere Natur-DIYs sammeln, kommt uns der große, leicht zu erreichende Korb, der durch seine Wasserfestigkeit Outdoorcharakter besitzt, sehr entgegen.

Und das Design, sehr chic! Es ist neutral in einem dezenten melierten rauchigen Blauton Nordic Blue gehalten, und wirkt durch den braunen Ledergriff sehr besonders. Nach einem grasgrünen und einem bordeauxfarbenen Vorgängermodell eine willkommene stylische Abwechslung, und ehrlich gesagt: Schwarz, Beige oder Grau wäre mir einfach zu langweilig.
Der Buggyaufsatz in sowohl in als auch gegen die Fahrtrichtung montierbar und ermöglicht 3 Positionen von aufrecht, leicht geneigt und der für uns essentiellen Schlafposition. Viele Features sind verstellbar und individuell an Körpergröße und Vorliebe anpassbar, so wie der ergonomisch konstruierte Griff und auch die ausziehbare Fußstütze für den Buggy, die ein Füßebaumeln verhindert.







                 An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Stokke für die Bereitstellung des Kinderwagens!



Ich wünsche Euch ein schönes Novemberwoche und hoffe, es lässt sich hie und da doch noch die Sonne blicken!


Eure Tina
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14 November 2017

Müsliriegel mit Quinoa - zuckerfrei




Gesundes UND leckeres zu zaubern ist gar nicht so schwierig und vor allem aufwendig, wie man denkt! Schon seit längerem bin ich auf der Suche nach einer gesunden und herkömmlichen Alternative zum Frühstücks-Porridge oder auch dem Kuchen, der sich seit geraumer Zeit im Hause titantina eingebürgert hat. Aber auch ein gesunder Snack für Zwischendurch sollte Gebäck und Co ersetzen, da ein Zuviel an Gluten seit der Schwangerschaft und den der damit verbundenen Sensibilität auf bestimmte Nahrungsmittel meine Voreingenommenheit entfacht hat. Außerdem mag ich es, mit alternativen Getreidevarianten wie Quinoa zu experimentieren. Für eine glutenfreie Alternative zu Haferflocken in diesem titantina'schen Rezept lohnt es sich übrigens auch, die Haferflocken durch gekochten Reis oder Polenta zu ersetzen. Der Experimentierfreude sind keine Grenzen gesetzt.





Zutaten

125g gepufftes Quinoa
3 reife Bananen
2 TL Backpulver
1/2 TL Zimt
3 getrocknete Datteln
150g feine Haferflocken
1TL Sesam
1 EL geschrotete Leinsamen
1/8l heißes Wasser
1 TL geriebene Mandeln
1 EL Rapsöl

                  (eventuell: 1EL geriebene zart/Bitterschokolade, das wäre dann die Zuckervariante!)



So habe ich es gemacht:

Backofen auf 150 Grad vorwärmen. Zuerst alle trockenen Zutaten vermischen. Bananen, Datteln und Öl im Mixer pürieren. Beides vermengen. Zum Schluss das Wasser dazugeben und nochmals alles gut vermischen. Je nach Bedarf den Wasseranteil erhöhen, aber der Riegel sollte nicht zu matschig werden, eher körnig.
5-10 Minuten ziehen lassen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech etwa 1cm dick streichen. Ab in den Ofen für ca. 20 min, bis die Ränder leicht gebräunt sind. Je länger im Backrohr, desto härter und "krosser" wird der Riegel. Nach 20min war unser Riegel perfekt fluffig, so wie ich es mir vorgestellt hatte. 


Die Kinder waren die Vorkoster, und sie waren auf Anhieb hin und weg von dem etwas anderen nicht so harten sondern sehr locker-leichten Mülsiriegel der besonderen Art.
Ein Großteil der noch warme Süßspeise war im Handumdrehen verzehrt, und der Rest wurde für das gesunde Frühstück aufgehoben. Denn so ein Frühstück liefert nicht nur mehr Energie, sondern ist auch ballaststoffreich und macht viel länger satt als Striezel mit Marmelade und Co. Also ein positiver Nebeneffekt für Konzentration und geistige Fitness, da die Zutaten den Zuckerspiegel nicht rasant absinken lassen, was ja in Folge zu Müdigkeitserscheinungen führt. Übrigens auch ein guter Tipp für eine gesunde Jause in Schule und Kindergarten, wenn es zur Abwechslung auch mal etwas Süßes sein darf.



Ich wünsche Euch eine schöne Novemberwoche und viel Spaß beim Backen!


Eure Tina
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08 November 2017

DIY Pixie Häkelmütze




In Teil 1 meiner allerliebsten Häkelhauben habe ich euch bereits ein Modell für Neugeborene gezeigt, und da ich auch ein wintertaugliches Modell für den Goldjungen häkeln wollte, geht es heute in die 2. Runde meiner absoluten Favoriten unter den Häkelhauben- Freebooks aus dem Netz.



Wie ihr wisst, bin ich demVintage-Stil total verfallen, und deswegen wollte ich unbedingt auch für den Goldjungen eine Vintage Bonnet für den Herbst häkeln. Das Muster dieser Mütze ist unglaublich einfach und schnell gehäkelt. Im Grunde besteht es aus einem einfachen Rechteck, welches in der Hälfte zusammengefaltet wird. Der Zipfel ergibt sich beim Aufsetzen wie von selbst. Somit könnt ihr dieses Rechteck je nach Bedarf und Größe an den Kopf des Kindes anpassen, indem ihr einfach von Ohr zu Ohr messt, sprich, ihr wählt die Breite der Mütze, und natürlich auch die Höhe von Nacken bis zum oberen Ende des Kopfes. So könnt ihr jede beliebige Größe ohne viel Aufwand häkeln, ob Baby oder Kleinkind!





              Hier geht's zur Anleitung von Yarnutopia (auf Englisch) und auch ein Video ist verfügbar!

Zur Vereinfachung:

Ch: Luftmasche
Sl st:Kettmasche
sc: Feste Masche
dc: Stäbchen
HDC: halbes Stäbchen
Puff Stitch: Puffstich, Anleitung hier
Yarn over: Faden holen



Ich habe für die Mütze graue Baby Merino Wolle verwendet und Häkelnadel Größe 4.

Das Bindeband (welches ich übrigens aus 2 Reihen fester Maschen häkeln würde, da es ansonsten zu sehr einengt)wird am unteren Teil der Mütze mit einer dicken Nadel durchgefädelt, sodass die Mütze zusammengezogen werden kann, und dies wiederum die Form einer Mütze ergibt.




verlinkt: Kiddikram Made4boys HäkelLine FreebookFriday
Ein sehr variables Muster, das schnell zu häkeln ist, und sehr simpel an die Größe des Kopfes anzupassen ist. Wir sind begeistert! Und sogar der Goldjunge zieht sie sich NICHT wie gewohnt vom Kopf. Und ich bin mir sicher, es wird nicht bei diesem einen Modell bleiben. Ein Minimodell ist auf jeden Fall für das Märzbaby noch ausständig, und da kann es ja bekanntlich nicht genug Mützen geben, vor allem, weil die Allerkleinsten so rasch herauswachsen! Muss nur noch ein passendes Garn gefunden werden...ich liebäugle ja wieder einmal mit Alpaka oder Merino...ich halte Euch am Laufenden!

Eine schöne Herbstwoche wünscht Euch

Tina



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01 November 2017

Raus in die Natur - Wildlingschuhe *


Die Natur ist der spannendste und interessanteste Spielplatz, den es gibt. Ob Wälder, Felder oder die Weingärten und ihr buntes Laub, deren steile Hänge dazu einladen, Versteck zu spielen oder als Indianer die Natur zu erforschen und auf Jagd zu gehen...das Fräulein liebt es, gleich ihrer Lieblingsprotagonistin Ronja die Räubertochter aus dem gleichnamigen Buch, sich in die Natur zu begeben, unabhängig von der Jahreszeit und unabhängig von etwaigen Wetterkapriolen. Denn wie wir alle wissen: schlechtes Wetter gibt es nicht, nur schlechte Ausrüstung! Jetzt, wo die Herbsttage schon etwas kühler werden, und so mancher sonnig warme Herbsttag dem ungeliebten feuchten Grau in Grau weicht, heißt es für uns: schichtweise und warm einpacken, um Frischluft zu tanken und unser Immunsystem zu stärken.
Wie groß war unsere Freude, als wir an einem sonnigen Morgen durchs Fenster sahen und uns die gegenüberliegenden Weinberge in strahlendem Goldgelb entgegenlachten. Perfekt für eine Tour in die Wildernis! Wir beschlossen, mit unserem alten VW Bus die wundervollen Buchenwälder des Waldviertels zu erkunden.





Barfußgehen? Aber ja doch!

Sowohl das Fräulein als auch der Goldjunge waren seit Anbeginn an Barfußkinder durch und durch. Sobald es die Witterung erlaubte, und sie die ersten Schritte machen konnten, barfuß unterwegs. Auf Stein, auf Holz, auf Beton und auf Gras... Ja sogar die Stoppeln im Getreidefeld konnten ihnen nichts anhaben. Den Boden, auf dem wir laufen, mit allen Sinnen wahrzunehmen, ist eine große Bereicherung für Klein UND für Groß, und hatte für mich immer erste Priorität. In erster Linie der Gesundheit unserer Füße wegen. Die Kinder lieben es, und auch ich bin im Sommer oft sogar auf kiesigem Untergrund barfuß unterwegs. Barfuß gehen bedeutet, Schweißfüßen nicht die geringste Chance zu geben. Es fördert einen achtsamen Umgang mit unserer Umwelt und dient unser aller Wohlbefinden. Es vermittelt ein ganz besonderes Freiheitsgefühl, und so mancher Erwachsene fühlt sich zurückversetzt in die eigene Kindheit und der oft damit in Verbindung gebrachten Ungezwungenheit.




Wildlingschuhe für Naturkinder


Vor kurzem sind bei uns nach ausgiebiger Recherche zu passenden Winterschuhen Wildlingschuhe eingezogen. Erste Priorität hat beim Schuhkauf mein individueller Kriterienkatalog, den es zu erfüllen gilt. Kriterien, auf die ich von Anbeginn an großen Wert lege. So sollen die Schuhe eine weiche flexible Sohle besitzen und aus natürlichen Materialien bestehen. Sie sollen bequem sein und wenn möglich aus nachhaltiger Produktion stammen. Und obendrein wäre es ganz nett, wenn sie auch optisch etwas hermachten, und sich von der breiten Masse der Schuhe abhebten, und sich nicht unbedingt in geschlechtstypischen Farben präsentierten. Denn ganz ehrlich: ich finde geschlechtsneutrale Farben am Schönsten, was mitunter auch praktische Gründe hat, wenn man nur an die Geschwisterkinder und die Option des Kombinierens sowohl untereinander als auch mit Kleidungsstücken denkt. Jedoch wurde ich mit meinen konkreten Vorstellungen und Ansprüchen in keinem klassischen Schuhgeschäft fündig.



 JA zu mehr Flexibilität

Wildlingschuhe sind anders als die klassischen Kinderschuhe. Sie unterscheiden sich grundlegend im Aufbau des Schuhs, indem zum Wohle des wachsenden gesunden Kinderfußes darauf geachtet wird, dass der Fuß optimale Bewegungsfreiheit hat. Es wird bewusst auf ein Fußbett oder eine dicke Sohle verzichtet, welche meist gang und gäbe sind, vor allem bei Winterschuhen.

Der Wildling-Schuh gibt genügend Raum für die Zehen. So muss ich gestehen, dass ich beim ersten Anblick der Schuhe schon etwas überrascht über den Raum war, der den Zehen hier zustanden wird. Das Fräulein jedoch war während der Schuhanprobe erst richtig in Fahrt gekommen! Hüpfend und tanzend flitzte sie mit dem neuen Paar durch das Haus, und war nicht mehr zu stoppen. "Nein, Papa, die sind nicht zu groß, die sind voll angenehm!" so ihr lautstarker Kommentar zu Herrn W's skeptischem Blick ob der passenden Größe. Und weg war sie, Aufbruch in Richtung Garten. Ein richtiger Wildling eben.





Der gesunde Fuß

Der Schuh passt aufgrund seines anatomisch durchdachten und 2 Jahre lang erprobten Aufbaus sowohl breiten als auch schmalen Kinderfüßen. Wir haben im Hause titantina jeweils einen Vertreter von jeder Sorte: den extraschmalen Fuß des Fräuleins, der aber durch die variable Schnürung und eine spezielle Einlage an die individuelle Breite angeglichen werden kann, als auch den für sein Alter relativ großen und auch breiten Fuß des Goldjungen. Die Wildlingschuhe passen immer!
Durch die natürliche Weite des Schuhs können Deformationen und Fehlstellungen korrigiert werden, und die gesamte Fußmuskulatur wird gestärkt. Deswegen auch der Verzicht eines Fußbettes, welches das Arbeiten der Muskulatur behindert! Mehr zum Thema könnt ihr hier nachlesen.



Achtsames Gehen 

Um den Untergrund, auf dem wir gehen, spüren zu können, bedarf es einer leichten Sohle, die es ermöglicht, die Beschaffenheiten des Untergrundes wahrzunehmen. Die Sohlen, die übrigens japanischen Jika-Tabi Boots nachempfunden sind, sind auch bei den Wintermodellen elastisch und weich. Durch das Rillenprofil an der Außensohle und das integrierte Isolationsvlies unter dem Innenfutter im Innenleben des Schuhs, welches aus reinem wärmendem Wollwalk besteht, sind sie auch bestens für die Wintermonate geeignet.


Von Eichhörnchen und Murmeltieren

Wir haben uns für das feuerrote Eichhörnchen für das Fräulein entschieden, und beim Goldjungen eroberte das graue Modell Murmeltier unsere Herzen.
Beide Herbst/Wintermodelle bestehen aus robustem gewachsten 100% Biobaumwolldenim. Das Eichhörnchen wurde mit naturbelassenem Wollwalk aus heimischer Produktion gefüttert, das vegane Murmeltier hingegen mit 100% abriebfestem und wärmendem Plüsch.
 Die Laufsohlen wurde bei beiden Modellen aus Recyclegummi und Kork hergestellt, natürlich und nachhaltig, so wie wir es lieben!
Um die Schuhe auch bei heftigstem Schmuddelwetter wetterfest zu machen, wird ein Imprägnierungsspray empfohlen. So kann den Wildlingen einem Abenteuer in der Natur bei Schnee sonstigen Wetterkapriolen nichts mehr im Wege stehen. Auch für den heutigen Ausflug in die Natur haben wir die Schuhe sicherheitshalber imprägniert. Das Wasser perlt richtig ab und somit kann keine Nässe in die Schuhe eindringen.
Der Goldjunge und das Fräulein sind begeistert von ihren neuen Schuhen. Sie sind optimale Begleiter für unsere Streifzüge durch die Natur, und wie das Fräulein so schön sagt: "So bequeme Schuhe hab' ich noch nie gehabt!"







Ich wünsche Euch eine schöne Herbstwoche mit ganz vielen Sonnentagen, buntem Laub und loderndem Kaminfeuer!

Eure Tina



*der Beitrag ist in Kooperation mit Wildlingschuhen entstanden.


















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